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Private Zusatzvorsorge als Notwendigkeit

Um im Alter sorgenfrei leben zu können, muß man rechtzeitig vorsorgen. Ein Teil dieser Vorsorge ist die Gesetzliche Rente.
Doch eines steht fest: Wer auf die Gesetzliche Rente allein vertraut, wird nicht ausreichend versorgt sein.

Dies hat sich gerade Anfang des Jahres 2001 bestätigt. Da wurde nämlich im Rahmen der Rentenreform eine Kürzung der Gesetzlichen Renten von 70% auf 67% des letzten Nettoeinkommens beschlossen!
Auch wenn sich diese Kürzung nicht sonderlich dramatisch anhört, so bezieht sich diese jedoch nur auf den nur theoretisch existierenden “Eckrenter” - nämlich den, der 49 Jahre lang (!) volle Beiträge in die Gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt hat. Für den “normalen” Arbeitnehmer wirkt sich die Reform wesentlich verheerender aus, da auch die Berechnungsgrundlagen geändert wurden!

Um die Rente auf dem bisherigen Niveau zu halten, wurde die Einführung einer freiwilligen Privaten Zusatzrente beschlossen. Um die Bürger zum Sparen zu motivieren, gibt es dazu eine staatliche Förderung.
Doch ganz wichtig: Diese Zusatzrente (“Riester-Rente”) dient nur dem Ausgleich der neuen Lücken durch die Rentenkürzung des Jahres 2001! Vorher schon vorhandene Lücken werden damit nicht geschlossen!

Alternativen sind gefragt. Doch welche soll man wählen?

Häufig fehlt es an Informationen. Diese wollen wir Ihnen hier in einer übersichtlichen Zusammenfassung geben.          

Die Altersvorsorge in Deutschland steht auf mehreren Beinen:

  1. Die Gesetzliche Rente
  2. Die staatlich geförderte Zusatzrente
  3. Die Betriebliche Altersvorsorge
  4. Die Private Absicherung

1. Gesetzliche Rente:
"Unsere Renten sind sicher!” So lautete bis vor kurzem ein Versprechen unserer Sozialpolitiker. Doch seit dem Jahr 2001 hat man endlich zugegeben, daß es anders ist: Die Renten wurden empfindlich gekürzt.
Doch so unerwartet kommt diese Krise nicht. Bisher gilt nämlich ein Umlageverfahren, genannt Generationenvertrag. Dieser sieht vor, daß die gezahlten Beiträge nicht gespart, sondern sofort wieder an die derzeitigen Rentner ausgeschüttet werden.
Die Jüngeren zahlen also im Vertrauen darauf ein, daß ihre Renten von der folgenden Generation gezahlt werden. Doch was, wenn es aufgrund von ständig rückläufigen Geburtenraten immer weniger junge Leute gibt, die für immer mehr ältere Menschen zahlen müssen?

Die Krise des bestehenden Systems hat mehrere Gründe:

  • Besonders die medizinische Entwicklung führt zu einer steigenden Lebenserwartung, die Menschen werden immer älter und beziehen länger Rente.
  • Die Zahl der Neugeborenen nimmt immer weiter ab. Es wachsen also weniger Beitragszahler nach.
  • Durch hohe Arbeitslosigkeit werden weniger Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt.
  • Durch lange Studien- und Ausbildungszeiten fangen viele junge Menschen später mit der Beitragszahlung an.
  • Viele Arbeitnehmer gehen - nicht zuletzt aufgrund der Arbeitsmarktlage - früher als mit 65 Jahren in Rente. Damit werden nicht nur weniger Beiträge eingezahlt sondern auch mehr Renten beansprucht.

Während 1960 noch ca. drei Arbeitnehmer einen Rentner finanzierten, waren es 1990 nur noch zwei!
Sollte sich nichts Grundlegendes ändern, kommt nach Hochrechnungen schon in den zwanziger Jahren dieses Jahrtausends auf jeden Beitragszahler ein Rentner!

Welche hohen Abzüge das für den Arbeitnehmer und welch niedrige Renten dies für den Rentner bedeutet, mag sich jeder selbst ausmalen. (Nur am Rande: Schon 1997 ist der Beitrag zur Gesetzlichen Rentenversicherung von 19,2% auf 20,3% gestiegen. Die Beitragssenkungen danach haben keine wirtschaftlichen Gründe, sondern sind politisch mit Hilfe der Ökosteuer und damit höheren Bundeszuschüssen gewollt).

 

2. Staatlich geförderte Zusatzrente:
Sie ist die Hoffnung der Sozialpolitik auf Reform des Rentensystems. Durch die Kapitaldeckung soll sie unabhängig sein von den demographischen Veränderungen, also der Verschiebung des Verhältnisses von arbeitender Bevölkerung zu Rentnern.
Hier gibt es zwei Formen von staatlich geförderter zusätzlicher Absicherung:

  • Die Riester-Rente, über die wir auf diesen Seiten ausführlich informieren.
  • Die Rürup-Rente, zu der wir eine eigene spezielle Website geschaffen haben.

     

3. Betriebliche Altersversorgung:
Die Betriebliche Altersversorgung ist eine über den jeweiligen Arbeitgeber organisierte Form der Altersvorsorge der Beschäftigen. Für diese Form gelten spezielle Regelungen und Vorteile.
So besteht seit einiger Zeit sogar ein Rechtsanspruch der Arbeitnehmer auf Umwandlung von Gehalt im Rahmen der Betrieblichen Altersvorsorge.

Details zu diesem Thema erfragen Sie bitte bei Ihrem Arbeitgeber!

 

4. Private Absicherung:
Die Gesetzliche Rentenversicherung alleine ist nicht mehr in der Lage, Ihren Lebensabend finanziell zu sichern! Die auf diesen Seiten beschriebene staatlich geförderte Zusatzrente (“Riester-Rente”) schließt nur die Lücken der Rentenkürzung des Jahres 2001.
Die Betriebliche Altersversorgung steht nur wenigen Begünstigten in vollem Umfang zur Verfügung. Die Gehaltsumwandlung alleine ist nicht ausreichend.
Somit bleibt nur die Suche nach privaten Alternativen.

Damit Sie wissen, woher Ihre Rente später einmal kommen kann, haben wir für Sie eine eigene Website zu den gängigsten Formen der Altersvorsorge mit ihren Vor- und Nachteilen zusammengestellt. Zusätzlich haben wir die seit dem Jahr 2005 neu eingeführte “Rürup-Rente” (auch “Basisrente” genannt) ausführlich beschrieben, da sie eine staatliche Bevorzugung genießt.
Nach der Lektüre sollten Sie die für Sie attraktivsten Formen gefunden haben.

 

  Altersvorsorge:

Wer genau wissen möchte, wie es um die Altersvorsorge in Deutschland steht, dem seien die Seiten des “Deutschen Instituts für Altersvorsorge” empfohlen (DIA). Es stehen umfangreiche Studien kostenfrei zur Verfügung. 

 

 

 Sicherheit?

Oft fragt man sich, was Sicherheit und die gesetzliche Rente miteinander zu tun haben.
Sicherheit ist insofern gegeben, daß zumindest eine kleine Summe gezahlt wird. Diese liegt bei vielen Versicherten aber nur geringfügig über der Sozialhilfe.
Grund für diese Form des Systems als “Generationenvertrag” sind die schlechten Erfahrungen, die man nach dem letzten Krieg gemacht hat: Durch die hohe Inflation und die Währungsreform waren fast sämtliche Rücklagen wertlos geworden. Wer sein Leben lang eingezahlt hatte, bekam trotzdem nichts mehr.
Daher entschied man sich, die Rente von den jeweils Werktätigen bezahlen zu lassen - eine Inflation oder eine weitere Währungs- reform wären damit ohne negative Auswirkungen auf die Rentner.

 

 Angebote:

Gerne machen wir Ihnen zu allen Möglichkeiten attraktive Angebote und optimieren gemeinsam mit Ihnen Ihre persönliche Altersvorsorge!

 

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